Eine Seite über Sprache entstehen zu lassen, statt sie Zeile für Zeile zu programmieren, kann heute fast jeder. Der eigentliche Unterschied liegt in der Werkstatt dahinter. Über Jahre habe ich mir ein eigenes Studio aufgebaut, in dem keine anonyme Technik arbeitet, sondern ein festes Ensemble aus Rollen, jede mit ihrem eigenen Handwerk und ihrem eigenen Namen.
Die Farbgeberin entwickelt die Farbwelt, der Architekt ordnet Struktur und Wege, die Bildredakteurin sitzt am Leuchttisch für die Fotos. Die Kuratorin achtet auf Haltung und Auswahl, der Wächter prüft Datenschutz und Sicherheit, die Cutterin schneidet das Bewegtbild. Der Chronist hält fest, was entschieden wurde, und die Übersetzerin sorgt dafür, dass jeder Satz klingt wie ein Mensch und nicht wie eine Maschine. Dazu kommen weitere, je nachdem, was ein Projekt braucht.
Für jede Website wird dieses Studio eigens eingerichtet. Es kennt die Gestaltungsregeln, prüft Technik und Optik selbst und führt jeden Schritt durch denselben geprüften Ablauf. Während andere mit einer KI ein wenig herumtippen, läuft Deine Seite bei mir durch ein eingespieltes Team. Das ist der Unterschied zwischen einem Werkzeug und einer Werkstatt.